Der verbotene Weg

D e r  v e r b o t e n e  W e g


Lob

Ein ganz großes Lob an die Außenstelle der Unfallchirurgie im HNO-Bereich.
Die Stationsschwester und das Pflegepersonal stellt sich vor. Man wird, wenn man ins Zimmer kommt den anderen Patienten vorgestellt. Auch werden die schon vorhanden Patienten dem neuen "Gast" vorgestellt.
Fast jede Schwester hat mal ein paar Minuten Zeit sich mit dem Patienten
auch mal privat zu unterhalten. Das tut wirklich gut. Sogar die Stationsschwester hat Zeit ein paar private Worte zu wechseln.
Die Schüler/innen sind hier einfach Spitze.

Man wird von der Infusion, wenn sie fertig ist so schnell als möglich befreit.
Man hat den Eindruck es ist ein kleiner Familienbetrieb.

In der Unfallchirurgie sind auch ganz tolle Schüler/innen, die mit Herz bei der Sache sind.
Eine einzige Schwester hat sich bei Namen vorgestellt. Wie ich vermutet hab, kam sie von einem anderem KH, wo es Gang und Gebe ist sich vorzustellen. Ich nannte sie Wirbelwind, sie war nur wirbelig unterwegs, aber im positiven Sinn. Brachte Schwung in das zum Teil trostlose KH-Leben.
In der Unfallchirurgie sind schon zum Teil schwere Fälle so das die Schwestern ganz schön gefordert werden. Hut ab, an alle Schwestern die mit so viel Herz bei der Sache sind.

Mein Dank geht an beide Stationen. Im Grossen und Ganzen hab ich mich gut aufgehoben gefüllt.

Auch das Ärzteteam war sehr freundlich mit einer Ausnahme. Es gibt Leute die von Haus aus grantig sind.

Im OP-Bereich sieht man nur freundliche Gesichter. Das tut so gut, man ist doch aufgeregt was so alles auf einem zukommt.





 


Kritik

Meine besondere Kritik geht da an die Unfallchirurgie, wenn man für 3 relativ kleinen Infusionen 3 Stunden oder gar länger braucht.
Das Befreien von einer fertigen Infusion kann bis zu einer 3/4 Stunde oder noch länger dauern. Und dann die Neue an schlissen, es ist warten angesagt.
OK, es gibt viel Arbeit auf so einer Stadion, aber wenn man das Personal draußen lachen und kudern hört, dann ....
Es ist besser man braucht keine Schüssel, vor einer halben Stunde oder länger wird sie nicht entsorgt und kalt sind die Biester. Ist wie ein Schock und man kann nicht mehr.

Vorstellen ist hier ein Fremdwort, ich weiß bis heute nicht wer die Stationsschwester ist und wie sie heißt.

Einige Schüler/innen behandeln die Patienten schon sehr von oben herab.

Eine 92 jährige Frau hatte Durchfall und musste in der Nacht relativ oft auf die Toilette. Sie konnte allein nicht gehn und hat jedes mal geklingelt. Diese Blicke der Schülerin waren jedes mal vernichtend.
Menschen unwürdig.....

 

 


 

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(c) rrym
Juni 2007